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Rasch verlinkt: “Proposed-Quellen und Paketquellen-Irrsinn”

7. August 2008

Da gar nicht oft genug darauf hingewiesen werden kann, sei auch hier noch einmal auf den Artikel von Christoph Langner verwiesen. Die Tatsache, dass viele Ubuntu-Anwender bedenkenlos mitunter durchaus dubiouse Paketquellen aktivieren, ist bedenklich genug; wenn diese Vorgehensweise dann aber auch noch angepriesen wird und die Risiken ausgespart werden, dann darf man hier nicht zusehen, sondern muss klar und deutlich sagen, was Sache ist: es ist gefährlich, zusätzliche Paketquellen zu aktivieren. Man sollte hier genau wissen, was man tut: es gibt natürlich vertrauenswürdige Paketquellen, die vom Wine-Projekt gehört beispielsweise dazu – klar ist aber auch, dass jede Fremdpaketquelle ein künftiges Update zu einem Risiko macht. Das Sinnvollste ist es, ausschließlich mit den offiziellen Paketquellen von Ubuntu zu arbeiten.

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