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Creative Commons und die GPL

12. Februar 2008

Creative-Commons-Lizenzen gibt es mittlerweile so viele, dass man leicht den Überblick verlieren kann. Eines jedoch ist bei ihnen allen gleich: sie stellen eine hervorragende Möglichkeit für Künstler, Kreative, Musiker und Schriftsteller dar, ihre Werke einem weltweiten Publikum zur Verfügung zu stellen. Und sie sind, auch wenn es immer wieder falsch gemacht wird, nicht für Software und auch nicht für Quelltext gemacht.

Gerade bei Software ist es notwendig, dass die rechtliche Seite einwandfrei geregelt ist – nicht zuletzt auch im Interesse des Urhebers. Creative-Commons-Lizenzen sind gemacht für kreative Arbeit – wer Software schreibt, kann aus dem reichhaltigen Angebot freier Lizenzen wählen, die auf den Seiten der FSF und der OSI gelistet sind. Hierbei gilt es jedoch, einige Feinheiten zu beachten: möchte man, dass die eigene Software kompatibel zu einer GPL-Version oder zur GPL allgemein ist, ist es nicht möglich, jegliche freie Softwarelizenz zu wählen – auch wenn es nervig erscheinen mag, so ist es dennoch notwendig, dass ein Projekt auf rechtlich felsenfesten Füßen steht und für die Zukunft abgesichert ist. Dies kann man auf verschiedene Arten sicherstellen: eine ist es sicherlich, die GPL oder eine zur GPL kompatible Lizenz zu wählen, damit das Programm niemals unfrei werden kann.

2 Kommentare leave one →
  1. 11. März 2009 12:46

    Vielen Dank für den guten Beitrag.

    Stimme ich voll und ganz zu.

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