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Google Chrome OS

19. November 2009

Google Chrome OS wird praktisch sein für Internet-Arbeiter, die ausschließlich mit gängiger Software, die im Internet verfügbar ist, arbeiten; wer jedoch auf Spezialsoftware angewiesen ist, der wird wohl auch in Zukunft nicht umhin kommen, gängige Betriebssysteme wie Ubuntu zu nutzen.

7 Kommentare leave one →
  1. 20. November 2009 01:39

    Gängige Betriebssysteme wie Ubuntu. Wie schrecklich! ;-))

  2. Daniel permalink
    20. November 2009 11:54

    Huch ein wenig sehr kurz dieser Artikel ;)

    Fakt ist, Google Chromium ist wohl in erster Linie ein Betriebsystem für NetBooks und andere Kleinstrechner. Dabei sind eigentlich das ganze System und alle Anwendungen Webapplikationen und alle Daten liegen auf den Google-Server.

    Das bereitet nicht nur Datenschützern Kopfschmerzen, sondern auch mir.

  3. 21. November 2009 23:50

    Mir gefiel der Satz „gängige Betriebssysteme wie Ubuntu“. :-) Und dafür, dass der Post so kurz ist, ist das Video umso länger.
    Aber es stimmt: All meine Daten und Applikationen der „Wolke“ anzuvertrauen, erfüllt mich nicht nur mit Unbehagen, sondern ist für mich nicht möglich. Ergo: Kein Chrome OS für mich – ich bleib beim gängingen Betriebssystem openSUSE. ;-)

  4. 13. Dezember 2009 21:37

    @ Daniel

    Ob’s wirklich ein OS für „Kleinstrechner (was soll das bitte sein???) ist, wage ich zu bezweifeln. Google Chrome OS ist in erster Linie ein Versuch von Google seine Software zu verbreiten und letztendlich möglichst viele Informationen von den Nutzern zu erhalten um diese zu verwerten. Und dabei denke ich weniger an „Werbung“ sondern viel mehr an „Meinungsforschung“, da dort viel mehr (finanzielles) Potential steckt.

    Letztendlich kehrt die IT-Welt zu ihren Ursprüngen zurück, als es noch zentrale Großrechner und viele Terminals gab. Back to the roots ;-)

    Übrigens finde ich das Konzept von Google Chrome OS und den ganzen „Apps“ genial… insbesondere für Firmen und im firmeneigenen Intranet. Denke das gerade dort Google auch ein kommerzielle Potential sieht und sich letztendlich zu einem Konkurrenten von IBM und Co. entwickeln wird. Fehlt nur noch, das Google auch noch eigene Hardware (Thin Clients und Großrechner) anbieten wird. Dafür wird dann wohl Dell zuständig sein.

    • 30. Dezember 2009 19:17

      Großrechner bietet Google doch längst an, wenn auch nur indirekt: Google Apps for Your Domain und Google App Engine.

  5. 13. Dezember 2009 21:38

    @ Christian

    „wer jedoch auf Spezialsoftware angewiesen ist…“

    Du meinst wohl Windows und/oder OS X ;-)

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