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Yahoo kauft sich bei Ubuntu ein

29. Januar 2010

Wie Ikhaya meldet, kauft sich Yahoo! bei Canonical ein, um künftig die Standard-Suchmaschine zu sein.

Ein guter Deal für Ubuntu, ein schlechter Deal für Yahoo: da Google nicht grundlos Marktführer ist, sondern aus dem einfachen Grund, dass Google die besten Suchergebnisse liefert, werden vermutlich die meisten Ubuntu-Nutzer als Standard-Suchmaschine wieder Google nutzen, da die meisten Linux-Anwender als fortgeschrittene Anwender bezeichnet werden können.

Jedenfalls eine gute Sache für Canonical und damit für Ubuntu.

8 Kommentare leave one →
  1. 29. Januar 2010 18:15

    So gut würde ich die Sache auch wieder nicht sehen – es bleibt ein kommerzieller Eingriff in ein Open Source – Produkt.

  2. 29. Januar 2010 18:33

    Mozilla erhält von Google Geld für die Schleichwerbung. Ich finde die Idee gut, da so Canonical die finanziellen Möglichkeiten bekommt, weitere Entwickler zu beschäftigen, was Ubuntu und Linux zu Gute kommt.

    Soweit ich weiß beinhaltet der Vertrag eine Gewinnbeteiligung. Wenn niemand Yahoo benutzt, Yahoo nichts einnimmt, erhält auch Canonical nichts.

  3. 3lb4rt0 permalink
    29. Januar 2010 18:33

    So lange keine Toolbar oder ähnliches vorinstalliert wird soll mirs egal sein. Und für Canonical ist es sicher ein einträgliches Geschäft.

  4. greebo permalink
    29. Januar 2010 19:22

    Was für ein Schmarn. Yahoo kauft sich nicht ein, das ist der Terminus für eine Firmenbeteiligung. Yahoo hat ein Abkommen getroffen. Ob das Geschäft schlecht für Yahoo ist, ist auch deutlich von den Vertragsbedingungen abhängig. Und ob Google die beste Suchmaschine ist, ist wirklich noch zu beweisen. Marktanteile sagen überhaupt nichts über Qualität aus.

  5. Pffffff permalink
    30. Januar 2010 19:08

    Die Suchergebnisse hängen stark von dem ab was man sucht. Und auch davon ob man eine Suchmaschine bedienen kann. Die besten Ergebnisse erreiche ich zur Zeit mit ixquick. Google ist gut für Leute die den ganzen Tag nach Produkten schauen und sich an Werbung nicht satt sehen können. Yahoo? Kenne ich nicht, macht aber ein ganz guten Eindruck.

  6. blubb permalink
    1. Februar 2010 20:57

    Da die meisten Linux-Anwender als fortgeschrittene Anwender bezeichnet werden können wissen sie aber auch ,dass es nicht unbedingt toll sein würde wenn Yahoo pleite geht und Google seine Monopolstellung weiter ausbaut und verzichten deswegen vielleicht lieber auf Google. Monopole gibt es ja in der Computerwelt zu genüge.

    • 2. Februar 2010 23:17

      Google ist aus dem Nichts entstanden und hat die Platzhirsche Lycos und AltaVista quasi über Nacht verdrängt. Google ist nicht zufällig an der Spitze.

Trackbacks

  1. Ubuntu-Yahoo-Deal geplatzt? « Ubuntu Observer

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